Josefs SeeWinkel Greißlerei,   

DER FairFoodLaden in der Seestadt!

Herzlich willkommen bei Josef's SeeWinkel

Wir bieten FairFood - regionales, saisonales Gemüse und Obst aus der Region Seewinkel, Neusiedlersee. Geflügel, AntiStress und Bio-Fleisch aus dem  Nationalpark Neusiedlersee. Frische Fische vom Neusiedlersee - Hanság, Milch, Käse, Weine, Sekt, Edelbrände, Liköre, Fruchtsäfte, Bier und vieles mehr.

Der SeeWinkel - BauStein
InfoBrief
Der Seewinkel – BauStein.pdf (116.33KB)
Der SeeWinkel - BauStein
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Es geht wieder von vorne los… Durchhalten, hoffen und gemeinsam stark bleiben! KW45

Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Zum zweiten Mal müssen wir gemeinsam einen medizinischen Kollaps verhindern. Auch wir haben Respekt vor diesem, nicht erforschten, Virus. Wie schon vor 20 Jahren als Veranstalter & Jagdführer in Afrika sagte ich (Josef) immer schon: “Großwild & Antilopen sehen wir, aber nicht die kleinen Biester und Erreger”. 

Darum haben wir schon vor einiger Zeit unseren Fairfood Laden in eine GenussEinbahn umgewandelt, damit wir den Abstand einhalten können. 

Unsere Öffnungszeiten bleiben wie gehabt. Und wir sind für Dich da. Natürlich gibt's zusätzlich noch die Möglichkeit zu bestellen.

Bestellprozedere:

Bestellungen sind am besten, wie schon seit dem Frühjahr, per SMS, Messenger oder WhatsApp direkt an Josef unter 0660 123 00 23 zu senden. Josef wird zur Feinabstimmung Dich zurückrufen. Deine Bestellungen ist dann zum vereinbarten Zeitpunkt im oder vor dem Laden abzuholen. Bezahlung wie gehabt mit Gutschein, Karte, Überweisung oder in Bar möglich. 

Ablauf beim Einkauf im Fairfood Laden:

Für die Wartezeiten vor der Greißlerei können wir gerne StreetFood & StreetBeverage-ToGo wie Schinken/Käse Semmel, Cafe, Tee, Limonaden, Bier, Wasser usw. vor den Eingang bringen.

Ab Montag werden unsere Preislisten auf unsere Website (https://www.josefs-seewinkel.at/Sortiment/) in PDF verfügbar sein.


Heute nur diese Frage von unserer Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” :-)

Frage 11: Warum bist du im Unterstützer*innen-Team, Unterstützer*in oder Kund*in?

Antwort 11: Antwort von Uschi Koll:

“Eure Produkte schmecken einfach besser, ich habe noch nie so gutes Schafjoghurt, Tofu, Rindfleisch und Schwedenmilch gekauft. Es ist nicht nur geschmacklich besser, es ist auch besser, weil euch Tierwohl ein Anliegen ist. Sogar Roxy (Hund) findet euer Huhn besser als ein normales Federvieh. Aber auch die Bauern werden fair bezahlt. Natürlich schlägt sich das im Preis nieder, aber jeder will für seine Arbeit fair bezahlt werden und nicht ausgenützt werden. Der zweite Grund warum ich euch unterstütze, ist dass ich die Gespräche und eure Gesellschaft sehr schätze. Auch die Unterhaltung mit anderen Kund*innen sind immer wieder eine Bereicherung. So macht einkaufen Spaß, weil eigentlich gehe ich sehr ungern einkaufen.”

Wir bedanken uns in dieser strapazierten Zeit - allen voran wegen der derzeitigen Situation mit Nässe, Baustellenschmutz, Kälte, Wartezeit usw. - bei alle Kund*innen, die bei uns einkaufen und auch bei unseren Unterstützer*innen (Bausteine, Crowdfunding, Waren usw.). 

Und um in der schwierigen Zeit unseren Humor zu behalten: Für die Hamsterkäufer*innen haben wir Klopapier ;-)

AhoiVas & Grüße von der Seestadt

Josef & Silke & Team

Fair für die Produzenten, fair für dich, fair für uns.


Ein Hilferuf und Neuigkeiten von der Josefs Seewinkel Greißlerei KW42

Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Wir bedanken uns in dieser strapazierten Zeit - allen voran wegen der derzeitigen Situation mit Nässe, Baustellenschmutz, Kälte, Wartezeit usw. - bei allen Kund*innen, die bei uns einkaufen und auch bei unseren Unterstützer*innen (Bausteine, Crowdfunding, Waren usw.). 

 Die Bauarbeiten schreiten voran und die Straße zum Fairfoodladen wirkt immer sympathischer und freundlicher - statt Baustellenabsperrungen finden sich bereits Brunnen und Bäume in unmittelbarer Umgebung. Auch, wenn das gute Neuigkeiten sind, können wir die Frage wie es uns geht nicht mit einem “ois leiwand” beantworten - wir strudeln und kämpfen und mit jedem Einkauf, mit jedem Baustein, etc. können wir uns besser aus der Misere ziehen. Und deshalb nochmals großer Dank an alle, die diesen Weg mit uns gehen und uns samt unseren Mitarbeiter*innen und deren Familien unterstützen.


Und nun geht es weiter mit unserer Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” :-)

Frage 10: Wann findet die Übersiedlung des Fairfoodladens statt? Und wo zieht ihr genau hin?

Antwort 10: Das wissen wir leider selbst nicht genau, die Fertigstellung des Seeparq Gebäudes ist für März 2021 geplant. Ende März 2021 ist unsere Eröffnung geplant. Das neue Geschäftslokal befindet sich am Eva-Maria-Mazzucco-Platz 2 und besticht durch seine Lage am Kopfende des Seeparkquartiers. Das Seeparkquartier selbst ist eine rund 300 Meter lange Fußgängerzone, welche an der U-Bahn-Station “Seestadt” beginnt und - parallel zum Seeufer verlaufend - bis zur Maria Tusch-Straße reicht.

Frage 11: Mitarbeitervorstellung: Wer ist Viktoria Neubauer / Vicky?

Antwort 11: Die Antwort liefert Dir Vicky persönlich:

“Im November letzten Jahres hat es meinen Partner (hotte Karotte) und mich in die Seestadt verschlagen, weil hier Land und Stadt aufeinander treffen. Dazu trägt unter anderem Josef´s Seewinkel bei, indem er regionale und qualitativ hochwertige Ware für uns Städter zugänglich macht und eine Ausweichmöglichkeit, weg von den Großmärkten, bietet. Anfang diesen Sommers bei einem Einkauf im Seewinkel und dem dazugehörigen Plausch, erwähnte ich, dass ich auf Jobsuche bin und Josef, dass er auf Mitarbeitersuche ist. Zwei Wochen später war ich Teil des Teams. Durch mein Studium der Ernährungswissenschaften habe ich theoretisches Fachwissen in der Lebensmittelbranche erworben, aber die Arbeit in Josef´s Seewinkel zeigt mir die Praxis der Branche und den Alltag von Kleinbetrieben und -bauern auf. Mein Studium vermittelt mir im Grunde, dass viel frische und nicht überarbeitete Lebensmittel der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung sind und bei uns im Geschäft wird auf hochwertige und frische Ware viel Wert gelegt. Ich schätze das Konzept des Fairfoodladens und finde es schön, Teil eines mit Herz geführten Kleinbetriebes zu sein.”

In unserem nächsten Newsletter wollen wir das Thema Foodcoop thematisieren, wenn es dazu Fragen gibt, bitte einfach stellen. Alles Liebe und

AhoiVas

Josef & Silke & Team 

PS: Wer Vicky bei der Arbeit erleben will - muss uns besuchen ;-)

PPS: Wir freuen uns, wenn du in unser virtuelles Gästebuch schreibst. Danke Dir!



Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

In diesem Newsletter wollen wir eine neue Rubrik starten, um Dich besser über unseren Fairfood Laden informieren zu können. Du kannst auch immer Fragen an uns richten, wir beantworten sie Dir gerne.

Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions”


Frage 1: Warum eigentlich Fairfood?

Antwort 1: Die Auswahl der Produkte orientiert sich an Prinzipien des fairen Handelns und des ethischen Konsums. Uns ist die Würde und das Wohl von Mensch und Tier, sowie ökologische Aspekte im Produktionsprozess wichtig. Unsere Produkte sind alle nachverfolgbar, und werden von Josef dementsprechend überprüft. Nachverfolgbar bedeutet, dass man die einzelnen Produktionsschritte überprüfen und die Einhaltung aller Standards feststellen kann.

Frage 2: Warum gibt es in der Josefs Seewinkel Greißlerei Produkte von großen Betrieben, wie zum Beispiel Rapunzel, Zwergenwiese, BioArt und einige mehr Demeter- und Bio-Betriebe?

Antwort 2: Rapunzel Naturkost zum Beispiel ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein und bereits 1974: In diesem Jahr gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg. Daraus hat sich in den über 45 Jahren Unternehmensgeschichte ein international agierendes Unternehmen entwickelt. Die Idee ist stets die gleiche geblieben: kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel herzustellen.

Der langsame Aufbau und der Start des Unternehmens (beispielsweise die Müsliproduktion in der Badewanne damals in den 70ern) sowie der persönliche Kontakt zu den Bauern weltweit sind ausschlaggebende Argumente für Josef, und haben ähnliche Zusammenhänge zu seinen früheren Tätigkeiten.

Bio- & Demeter Landwirtschaft ist vielen bekannt für hochwertige und ganzheitliche Lebenseinstellung (Steiners-Waldorfschulen), die unter strengen Richtlinien produziert werden - doch es geht viel weiter: bei Demeter geht es um den Menschen und seinen Beziehungen zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch. Die Impulse, die Rudolf Steiner 1924 den Bäuerinnen und Bauern mit auf den Weg gegeben hat und noch heute die Demeter Methoden sind, sind die konsequente Weiterführung von Naturprozessen zwischen Himmel und Erde. 

Frage 3: Wie entstand die Idee sich dem Fairfood zu widmen?

Antwort 3, kurze Version: Es ist Josefs Berufung. Sein ganzes Leben drehte sich von klein auf um die Landwirtschaft, landwirtschaftliche Experimente und Kooperationen mit/in Afrika und Asien. Außerdem war Josef immer ein begeisterter Jäger.

Antwort 3, lange Version: Josef ist inmitten der burgenländischen Wein- und Gemüsewirtschaft groß geworden. Seit seiner Jugend beschäftigt er sich mit der Zucht von Bienen, Insekten und Schnecken als exotische Spezialitäten. Sein Vater hatte einen Malerbetrieb und ein kleines Weingut, sein Großvater mütterlicherseits war der erste große Gemüsebauer und Marktfahrer im Burgenland. Das Aufwachsen und Mitarbeiten in den Familienbetrieben legten den Grundstein für Josefs profundes Wissen im Bereich landwirtschaftlicher Produkte sowie die verschiedenen Sichtweisen als Hersteller bzw. als Lieferant. 

Im Lauf der Jahre baute er ein umfangreiches Netzwerk an persönlichen Kontakten zu Obst-, Gemüse-, Fleisch-und Molkereibauern in Österreich und Ungarn auf. Dieses einzigartige Netzwerk ist die Basis für sein exklusives Produktangebot, und wird häufig direkt vom Hersteller (ohne Zwischenhändler) bezogen. Von 1993 bis 2010 war Josef als Berufsjäger und Markenbotschafter für namhafte österreichische sowie deutsche Anbieter von Jagdausrüstung tätig. Im Zuge dessen bereiste er wiederholt Afrika, Asien (GUS), Südamerika und Australien, wo er Safaris und Jagdreisen machte und den Aufbau von Schutzgebieten und Nationalparks begleitete. Seit 2005 vertritt einige burgenländische und ungarische Winzer, deren Weine er bei nationalen und internationalen Veranstaltungen und Messen präsentiert. Diese Aktivitäten ermöglichten Josef zusätzlich den Aufbau eines großen internationalen Netzwerks im Wein-und Spezialitätenhandel. Als es ihm nach langer Zeit im Ausland wieder in die Heimat zog, kämpfte er gemeinsam mit namhaften Bioproduzenten gegen das Greenwashing, die Tierquälerei und das Lohndumping im industriellen Nahrungsmittelsektor an. Durch die Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und während seinen Reisen in Afrika gemacht hat, war ihm klar, dass die Produktion und Handel von Nahrungsmitteln anders gehen kann und muss. Dass Konsumenten diesen Wandel auch wollen, nachfragen und bereit sind, für nachhaltige Produkte zu bezahlen, wurde Josef durch Begegnungen mit Menschen aus allen Schichten und Hintergründen klar.

Den Anfang zur Umsetzung dieser Idee legte Josef, als er, die in seiner burgenländischen Heimat außerhalb des industriellen Produktionsdrucks, nachhaltig und ursprünglich, produzierten Lebensmittel als Marktfahrer zum Kutschkermarkt und Naschmarkt brachte. Da die klassischen Wiener Märkte aber schon wegen der Öffnungszeiten (07:00 bis 13:00 Uhr) von immer weniger Menschen für die Deckung ihres täglichen Grundbedarfs besucht und immer auf Wochenend-Lifestyle reduziert wurden, zog es Josef schließlich als Marktfahrer in die neue Seestadt. Dort betrieb er drei Jahre lang einen sehr beliebten Marktstand am ganztägigen Wochenmarkt (10:00 bis 19:00 Uhr) am Hannah-Arendt-Platz. Um sein Angebot mehreren Menschen zu flexibleren Zeiten zugänglich machen zu können, war Josef bald klar: Er braucht ein fixes Dach über seine Idee. Das Konzept „Fair-Food-Laden“ war geboren…

… und hier sind wir jetzt ;-)

Gefragt von Dr. Christopher Schlembach (Soziologe)


Wir wünschen ein schönes Wochenende und freuen uns auf Deinen nächsten Besuch.

AhoiVas

Josef & Silke & Team



Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Unsere Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” geht in die nächste Runde :-)

Du kannst auch immer Fragen an uns richten, wir beantworten sie Dir gerne.

Im letzten Newsletter gingen wir auf die ersten drei Fragen ein, nun geht es weiter mit einem wichtigen - für uns sogar überlebenswichtigen Thema, nämlich dem Crowdfunding:

Frage 4: Warum eigentlich Crowdfunding? Warum möchte Josefs Seewinkel Greißlerei die Kunden beteiligen?

Antwort 4: Ganz kurz gesagt ist Crowdfunding die demokratische Form von Kapitalismus. Das Wirtschaftsleben funktioniert nur, wenn Unternehmen kapitalisiert werden und darüber entscheiden in der Regel Banken. Aber Banken orientieren sich nicht daran, ob Geschäftsideen gut, sondern sie machen Risikobewertungen und die funktionieren heute mittels Algorithmen. Es ist wie bei Little Britain: “Computer sagt nein.” Die Idee kann noch so gut sein, wenn die Risikoindikatoren nicht passen, hat auch die beste Idee keine Chance. Dazu kommt, dass Banken in der Covid-Krise ihre Kriterien enorm verschärft haben. 

Beim Crowdfunding beteiligen sich viele Menschen an einem Unternehmen, wenn sie die Idee gut und wichtig finden, nicht ein Finanzvorstand oder ein Managementsystem, sondern jeder einzelne als Mitglied der Gesellschaft. Viele Produkte, in denen Werte wie Nachhaltigkeit, Fairness und Gerechtigkeit eine Rolle spielen, werden nicht von etablierten Unternehmen entwickelt. In dieser Nische finden idealistische Unternehmer und ebenso idealistische Konsumenten zusammen. Über Crowdfunding haben wir die Chance, das Anliegen eines Fairfood Ladens zu verwirklichen und damit auszudrücken: Gesundheit und Nachhaltigkeit, Verhindern von Tierleid und Gerechtigkeit sind uns wichtig. Beim Crowdfunding sind die Steakholder die Stakeholder.

Frage 5: Warum hat der arabische Frühling Josefs Finanzwesen so beeinflusst?

Antwort 5: Josef arbeitete für die Uniqa als Exklusiv-Agent und verkaufte Kranken- und Sachversicherungen in einigen nordafrikanischen Ländern. Das Geschäft lief über den OPEC Fonds. Noch bevor Länder wie Lybien und Syrien im Chaos versanken, nahmen die Konflikte zu und das Geschäft brach ein. Aber das war eigentlich nicht der Hauptgrund. Sondern Josef bekam ganz schnell mit, dass er Leuten Versicherungen verkaufen sollte, die ihren Kindern nicht einmal mehr Schuhe zum Anziehen leisten konnten.

Ganz ähnlich war es in einem anderen Geschäftsfeld, in dem Josef in arabische Länder Waffen und Jagdreisen verkaufte. Das ging ab 2010 nicht mehr. 

Frage 6: Forschung in einer Greißlerei? Was wird hier gemacht?

Antwort 6: Die Josefs Seewinkel Greißlerei hat bereits an ihrem jetzigen Standort - gut versteckt - eine Aquaponic Anlage. Im neuen Standort wird diese Anlage mehr in den Mittelpunkt gerückt, sie dient als Designelement, peppt die Location optisch auf und bietet die Möglichkeit, fangfrischen Fisch mitten in Wien anbieten zu können.

Das war es mit dem Frage-Antwort-Spiel für heute. Danke an den Soziologen Christopher Schlembach für die gestellten Fragen.

Morgen, Samstag, 19.09.2020 verkosten wir von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr den Weissweincuvée vom Weingut Wendelin. Die Verkostung findet vor dem Fairfood Laden statt.

Wir wünschen ein schönes Wochenende und freuen uns auf Deinen nächsten Besuch, vielleicht schon morgen zum Wein verkosten ;-)

AhoiVas

Josef & Silke & Team 


Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Auch in dieser Woche möchten wir unsere Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” fortsetzen.

Letzte Woche informierten wir über das Crowdfunding, eine demokratische Form von Kapitalismus, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Demnächst eröffnet Habibi & Hawara in der Seestadt das insgesamt vierte Restaurant mittels Crowdfunding. Auch wir suchen weiter Hawara :-), die uns unterstützen, näheres folgt demnächst.

Nun aber weiter mit unserer Fragerunde (FAQ), heute wollen wir mit unserer Teamvorstellung weitermachen:

Frage 7: Warum ist Silke Hiller als Kräuterhexe der Seestadt bekannt und wie entstand die Zusammenarbeit?

Antwort 7: Enge Wegbegleiterin und schon fast „von der ersten Stunde“ am Marktstand mit dabei ist Silke Hiller. Silke deckt vor allem den Bereich der bereits am Marktstand angebotenen Gesundheitsprodukte, Naturkosmetika und ätherischen Öle ab. Als Heilpraktikerin in Deutschland ausgebildet, arbeitete sie einerseits als Coach, Berufsorientierungs- und Karrieretrainerin, andererseits als Heilpraktikerin mit eigener Praxis und später als unabhängige Beraterin für ätherische Öle. In diesem Rahmen veranstaltet sie Naturkosmetik-Workshops. Silke verbindet eine langjährige professionelle Beratungskompetenz mit den Themen nachhaltiger Naturprodukte und Gesundheit. Dieses Beratungswissen ergänzt und bereichert nicht nur die von Josef abgedeckten Bereiche, sondern es stellt einen eigenständigen Wissensbereich dar, der die ganzheitliche Orientierung von Josefs Seewinkel mit Blick auf nachhaltige, ökologische und faire Produkte unterstreicht. 


Frage 8: Burgenland meets Seestadt, wie kam es dazu?

Antwort 8: Dass Josef als Marktfahrer in die Seestadt kam, haben wir schon detaillierter geschildert. Damals fing alles an und die enge Bindung zwischen Josef und den Bewohner*innen der Seestadt verfestigte sich in den letzten Jahren. Durch das Reden am Stand wurde bald deutlich, dass ein großes Interesse an nachhaltigen, gesunden und fair gehandelten Produkten besteht und der Markttag am Freitag dafür zu wenig war. In der Seestadt leben Menschen mit sehr unterschiedlichen sozial-ökonomischen Situationen und vor allem viele Kinder. Die Kund*innen meinten irgendwann, es braucht ein dauerhaftes Geschäft, in das man regelmäßig einkaufen gehen kann und das hat Josef eines Tages realisiert.

Frage 9: Wie funktioniert ein faires Geschäftsmodell?

Antwort 9: Im konventionellen Lebensmittelhandel machen die Einkäufer Druck auf die Produzenten, um die Preise niedrig halten zu können und trotzdem genügend Gewinn zu machen. Der Gewinn wird also über die niedrigen Einkaufspreise generiert. Im fairen Lebensmittelhandel bekommen die Produzenten anständige Preise für ihre Produkte und können damit auch eine entsprechende Qualität liefern. Aber in dieser Situation müssen die Kund*innen ein wenig höhere Preise mittragen.

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

AhoiVas

Viele Grüße aus der Sonnenallee

Josef & Silke & Team 

PS: Wir freuen uns wenn du in unser virtuelles Gästebuch schreibst. Danke Dir!



BAUSTEIN: WICHTIGER DENN JE!

Auch in diesem Newsletter beginnen wir mit einem Zitat, nämlich brandaktuell von Heini Staudinger (Geschäftsführer GEA & Waldviertler), welcher für die Initiative “Crowdfunding für Gemeinwohl” Stellung nimmt: 

“Es ist ganz einfach: die Banken erfüllen ihren gesellschaftlichen Auftrag längst nicht mehr. Klein- und Mittelbetriebe haben kaum eine Chance, von einer Bank Geld zu bekommen. Auch nicht bei guter Bonität.”

Auch wir haben diese Erfahrung bereits gesammelt, es ist gerade wirklich schwierig, Unterstützung von Banken zu bekommen. Deshalb haben wir unsere Baustein-Aktion gestartet, um eine gewisse Art der Unabhängigkeit zu erreichen. Natürlich wollen und müssen wir auch immer darüber informieren, dass unsere Vision nicht in Vergessenheit geraten kann. Wir danken für jeden einzelnen Einkauf, für jede Unterstützung in Form von Bausteinen und auch für Mundpropaganda. Beim Reden kommen die Leut zam ;-)

SAVE THE DATE: SEESTADT STRASSENFEST 12.09.2020!

Bereits zum fünften Mal wird in der Seestadt die Straße zur Bühne eines ganzen Stadtteils, nämlich am Samstag, 12.09.2020 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Es erwartet dich ein abwechslungsreiches Programm der Unternehmen und Initiativen der Seestadt. 

Wir werden bei diesem Event vertreten sein und diverse Semmelvariationen, gefüllt mit unseren leckeren Spezialitäten, Sturm und Getränke anbieten. Schau vorbei beim Jazz- und Genusstag 2020 in der Seestadt Aspern. 

FRISCH IM SORTIMENT: BEEREN AUS ILLMITZ!

So yummie! Wir haben frische Brombeeren und Himbeeren für dich. Die Illmitzer Beeren werden in 200g-Tassen bei uns verkauft. Egal ob frisch oder gefroren in einem gesunden Smoothie (zum Beispiel mit unserer Schwedenmilch) geben die Beeren dir einen Vitaminkick vom Feinsten.

Welche Naturkosmetik verwendest du? Kennst du schon unsere KrisMar Deo-Creme?

Danke an Dich, dass Du dir die Zeit für einen Einkauf bei uns nimmst. Bis zum nächsten Mal…

AhoiVas 

Josef & Silke & Team

PS: Natürlich freuen wir uns jederzeit von Dir auf die Vision angesprochen zu werden.







Öffnungszeiten hier

Telefonisch oder via E-Mail nehmen wir auch gern deine Bestellungen außerhalb der Öffnungszeiten entgegen.

Bestellte Waren, können nach telefonischer Vereinbarung auch gern außerhalb der Öffnungszeiten abgeholt werden.

Bestellungen außerhalb der Öffnungszeiten bitte unter:

telefonisch: +43 6601230023

e-mail: josefs.seewinkel@gmail.com

Wir freuen uns auf Dich!

Dein Team von Josef´s SeeWinkel




Josef Thüringer



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