Josefs SeeWinkel Greißlerei,   

DER FairFoodLaden in der Seestadt!

Der SeeWinkel - BauStein
InfoBrief
Der Seewinkel – BauStein.pdf (116.33KB)
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Herzlich willkommen bei Josef's SeeWinkel

Wir bieten FairFood - regionales, saisonales Gemüse und Obst aus der Region Seewinkel, Neusiedlersee. Geflügel, AntiStress und Bio-Fleisch aus dem  Nationalpark Neusiedlersee. Frische Fische vom Neusiedlersee - Hanság, Milch, Käse, Weine, Sekt, Edelbrände, Liköre, Fruchtsäfte, Bier und vieles mehr.


Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

In diesem Newsletter wollen wir eine neue Rubrik starten, um Dich besser über unseren Fairfood Laden informieren zu können. Du kannst auch immer Fragen an uns richten, wir beantworten sie Dir gerne.

Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions”


Frage 1: Warum eigentlich Fairfood?

Antwort 1: Die Auswahl der Produkte orientiert sich an Prinzipien des fairen Handelns und des ethischen Konsums. Uns ist die Würde und das Wohl von Mensch und Tier, sowie ökologische Aspekte im Produktionsprozess wichtig. Unsere Produkte sind alle nachverfolgbar, und werden von Josef dementsprechend überprüft. Nachverfolgbar bedeutet, dass man die einzelnen Produktionsschritte überprüfen und die Einhaltung aller Standards feststellen kann.

Frage 2: Warum gibt es in der Josefs Seewinkel Greißlerei Produkte von großen Betrieben, wie zum Beispiel Rapunzel, Zwergenwiese, BioArt und einige mehr Demeter- und Bio-Betriebe?

Antwort 2: Rapunzel Naturkost zum Beispiel ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein und bereits 1974: In diesem Jahr gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg. Daraus hat sich in den über 45 Jahren Unternehmensgeschichte ein international agierendes Unternehmen entwickelt. Die Idee ist stets die gleiche geblieben: kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel herzustellen.

Der langsame Aufbau und der Start des Unternehmens (beispielsweise die Müsliproduktion in der Badewanne damals in den 70ern) sowie der persönliche Kontakt zu den Bauern weltweit sind ausschlaggebende Argumente für Josef, und haben ähnliche Zusammenhänge zu seinen früheren Tätigkeiten.

Bio- & Demeter Landwirtschaft ist vielen bekannt für hochwertige und ganzheitliche Lebenseinstellung (Steiners-Waldorfschulen), die unter strengen Richtlinien produziert werden - doch es geht viel weiter: bei Demeter geht es um den Menschen und seinen Beziehungen zu Boden, Pflanze, Tier und Mensch. Die Impulse, die Rudolf Steiner 1924 den Bäuerinnen und Bauern mit auf den Weg gegeben hat und noch heute die Demeter Methoden sind, sind die konsequente Weiterführung von Naturprozessen zwischen Himmel und Erde. 

Frage 3: Wie entstand die Idee sich dem Fairfood zu widmen?

Antwort 3, kurze Version: Es ist Josefs Berufung. Sein ganzes Leben drehte sich von klein auf um die Landwirtschaft, landwirtschaftliche Experimente und Kooperationen mit/in Afrika und Asien. Außerdem war Josef immer ein begeisterter Jäger.

Antwort 3, lange Version: Josef ist inmitten der burgenländischen Wein- und Gemüsewirtschaft groß geworden. Seit seiner Jugend beschäftigt er sich mit der Zucht von Bienen, Insekten und Schnecken als exotische Spezialitäten. Sein Vater hatte einen Malerbetrieb und ein kleines Weingut, sein Großvater mütterlicherseits war der erste große Gemüsebauer und Marktfahrer im Burgenland. Das Aufwachsen und Mitarbeiten in den Familienbetrieben legten den Grundstein für Josefs profundes Wissen im Bereich landwirtschaftlicher Produkte sowie die verschiedenen Sichtweisen als Hersteller bzw. als Lieferant. 

Im Lauf der Jahre baute er ein umfangreiches Netzwerk an persönlichen Kontakten zu Obst-, Gemüse-, Fleisch-und Molkereibauern in Österreich und Ungarn auf. Dieses einzigartige Netzwerk ist die Basis für sein exklusives Produktangebot, und wird häufig direkt vom Hersteller (ohne Zwischenhändler) bezogen. Von 1993 bis 2010 war Josef als Berufsjäger und Markenbotschafter für namhafte österreichische sowie deutsche Anbieter von Jagdausrüstung tätig. Im Zuge dessen bereiste er wiederholt Afrika, Asien (GUS), Südamerika und Australien, wo er Safaris und Jagdreisen machte und den Aufbau von Schutzgebieten und Nationalparks begleitete. Seit 2005 vertritt einige burgenländische und ungarische Winzer, deren Weine er bei nationalen und internationalen Veranstaltungen und Messen präsentiert. Diese Aktivitäten ermöglichten Josef zusätzlich den Aufbau eines großen internationalen Netzwerks im Wein-und Spezialitätenhandel. Als es ihm nach langer Zeit im Ausland wieder in die Heimat zog, kämpfte er gemeinsam mit namhaften Bioproduzenten gegen das Greenwashing, die Tierquälerei und das Lohndumping im industriellen Nahrungsmittelsektor an. Durch die Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und während seinen Reisen in Afrika gemacht hat, war ihm klar, dass die Produktion und Handel von Nahrungsmitteln anders gehen kann und muss. Dass Konsumenten diesen Wandel auch wollen, nachfragen und bereit sind, für nachhaltige Produkte zu bezahlen, wurde Josef durch Begegnungen mit Menschen aus allen Schichten und Hintergründen klar.

Den Anfang zur Umsetzung dieser Idee legte Josef, als er, die in seiner burgenländischen Heimat außerhalb des industriellen Produktionsdrucks, nachhaltig und ursprünglich, produzierten Lebensmittel als Marktfahrer zum Kutschkermarkt und Naschmarkt brachte. Da die klassischen Wiener Märkte aber schon wegen der Öffnungszeiten (07:00 bis 13:00 Uhr) von immer weniger Menschen für die Deckung ihres täglichen Grundbedarfs besucht und immer auf Wochenend-Lifestyle reduziert wurden, zog es Josef schließlich als Marktfahrer in die neue Seestadt. Dort betrieb er drei Jahre lang einen sehr beliebten Marktstand am ganztägigen Wochenmarkt (10:00 bis 19:00 Uhr) am Hannah-Arendt-Platz. Um sein Angebot mehreren Menschen zu flexibleren Zeiten zugänglich machen zu können, war Josef bald klar: Er braucht ein fixes Dach über seine Idee. Das Konzept „Fair-Food-Laden“ war geboren…

… und hier sind wir jetzt ;-)

Gefragt von Dr. Christopher Schlembach (Soziologe)


Wir wünschen ein schönes Wochenende und freuen uns auf Deinen nächsten Besuch.

AhoiVas

Josef & Silke & Team



Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Unsere Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” geht in die nächste Runde :-)

Du kannst auch immer Fragen an uns richten, wir beantworten sie Dir gerne.

Im letzten Newsletter gingen wir auf die ersten drei Fragen ein, nun geht es weiter mit einem wichtigen - für uns sogar überlebenswichtigen Thema, nämlich dem Crowdfunding:

Frage 4: Warum eigentlich Crowdfunding? Warum möchte Josefs Seewinkel Greißlerei die Kunden beteiligen?

Antwort 4: Ganz kurz gesagt ist Crowdfunding die demokratische Form von Kapitalismus. Das Wirtschaftsleben funktioniert nur, wenn Unternehmen kapitalisiert werden und darüber entscheiden in der Regel Banken. Aber Banken orientieren sich nicht daran, ob Geschäftsideen gut, sondern sie machen Risikobewertungen und die funktionieren heute mittels Algorithmen. Es ist wie bei Little Britain: “Computer sagt nein.” Die Idee kann noch so gut sein, wenn die Risikoindikatoren nicht passen, hat auch die beste Idee keine Chance. Dazu kommt, dass Banken in der Covid-Krise ihre Kriterien enorm verschärft haben. 

Beim Crowdfunding beteiligen sich viele Menschen an einem Unternehmen, wenn sie die Idee gut und wichtig finden, nicht ein Finanzvorstand oder ein Managementsystem, sondern jeder einzelne als Mitglied der Gesellschaft. Viele Produkte, in denen Werte wie Nachhaltigkeit, Fairness und Gerechtigkeit eine Rolle spielen, werden nicht von etablierten Unternehmen entwickelt. In dieser Nische finden idealistische Unternehmer und ebenso idealistische Konsumenten zusammen. Über Crowdfunding haben wir die Chance, das Anliegen eines Fairfood Ladens zu verwirklichen und damit auszudrücken: Gesundheit und Nachhaltigkeit, Verhindern von Tierleid und Gerechtigkeit sind uns wichtig. Beim Crowdfunding sind die Steakholder die Stakeholder.

Frage 5: Warum hat der arabische Frühling Josefs Finanzwesen so beeinflusst?

Antwort 5: Josef arbeitete für die Uniqa als Exklusiv-Agent und verkaufte Kranken- und Sachversicherungen in einigen nordafrikanischen Ländern. Das Geschäft lief über den OPEC Fonds. Noch bevor Länder wie Lybien und Syrien im Chaos versanken, nahmen die Konflikte zu und das Geschäft brach ein. Aber das war eigentlich nicht der Hauptgrund. Sondern Josef bekam ganz schnell mit, dass er Leuten Versicherungen verkaufen sollte, die ihren Kindern nicht einmal mehr Schuhe zum Anziehen leisten konnten.

Ganz ähnlich war es in einem anderen Geschäftsfeld, in dem Josef in arabische Länder Waffen und Jagdreisen verkaufte. Das ging ab 2010 nicht mehr. 

Frage 6: Forschung in einer Greißlerei? Was wird hier gemacht?

Antwort 6: Die Josefs Seewinkel Greißlerei hat bereits an ihrem jetzigen Standort - gut versteckt - eine Aquaponic Anlage. Im neuen Standort wird diese Anlage mehr in den Mittelpunkt gerückt, sie dient als Designelement, peppt die Location optisch auf und bietet die Möglichkeit, fangfrischen Fisch mitten in Wien anbieten zu können.

Das war es mit dem Frage-Antwort-Spiel für heute. Danke an den Soziologen Christopher Schlembach für die gestellten Fragen.

Morgen, Samstag, 19.09.2020 verkosten wir von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr den Weissweincuvée vom Weingut Wendelin. Die Verkostung findet vor dem Fairfood Laden statt.

Wir wünschen ein schönes Wochenende und freuen uns auf Deinen nächsten Besuch, vielleicht schon morgen zum Wein verkosten ;-)

AhoiVas

Josef & Silke & Team 


Liebe/r Freund*in der Josefs Seewinkel Greißlerei, DER Fairfood Laden in der Seestadt!

Auch in dieser Woche möchten wir unsere Rubrik Josefs Seewinkel Greißlerei “FAQ - Frequently Asked Questions” fortsetzen.

Letzte Woche informierten wir über das Crowdfunding, eine demokratische Form von Kapitalismus, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Demnächst eröffnet Habibi & Hawara in der Seestadt das insgesamt vierte Restaurant mittels Crowdfunding. Auch wir suchen weiter Hawara :-), die uns unterstützen, näheres folgt demnächst.

Nun aber weiter mit unserer Fragerunde (FAQ), heute wollen wir mit unserer Teamvorstellung weitermachen:

Frage 7: Warum ist Silke Hiller als Kräuterhexe der Seestadt bekannt und wie entstand die Zusammenarbeit?

Antwort 7: Enge Wegbegleiterin und schon fast „von der ersten Stunde“ am Marktstand mit dabei ist Silke Hiller. Silke deckt vor allem den Bereich der bereits am Marktstand angebotenen Gesundheitsprodukte, Naturkosmetika und ätherischen Öle ab. Als Heilpraktikerin in Deutschland ausgebildet, arbeitete sie einerseits als Coach, Berufsorientierungs- und Karrieretrainerin, andererseits als Heilpraktikerin mit eigener Praxis und später als unabhängige Beraterin für ätherische Öle. In diesem Rahmen veranstaltet sie Naturkosmetik-Workshops. Silke verbindet eine langjährige professionelle Beratungskompetenz mit den Themen nachhaltiger Naturprodukte und Gesundheit. Dieses Beratungswissen ergänzt und bereichert nicht nur die von Josef abgedeckten Bereiche, sondern es stellt einen eigenständigen Wissensbereich dar, der die ganzheitliche Orientierung von Josefs Seewinkel mit Blick auf nachhaltige, ökologische und faire Produkte unterstreicht. 


Frage 8: Burgenland meets Seestadt, wie kam es dazu?

Antwort 8: Dass Josef als Marktfahrer in die Seestadt kam, haben wir schon detaillierter geschildert. Damals fing alles an und die enge Bindung zwischen Josef und den Bewohner*innen der Seestadt verfestigte sich in den letzten Jahren. Durch das Reden am Stand wurde bald deutlich, dass ein großes Interesse an nachhaltigen, gesunden und fair gehandelten Produkten besteht und der Markttag am Freitag dafür zu wenig war. In der Seestadt leben Menschen mit sehr unterschiedlichen sozial-ökonomischen Situationen und vor allem viele Kinder. Die Kund*innen meinten irgendwann, es braucht ein dauerhaftes Geschäft, in das man regelmäßig einkaufen gehen kann und das hat Josef eines Tages realisiert.

Frage 9: Wie funktioniert ein faires Geschäftsmodell?

Antwort 9: Im konventionellen Lebensmittelhandel machen die Einkäufer Druck auf die Produzenten, um die Preise niedrig halten zu können und trotzdem genügend Gewinn zu machen. Der Gewinn wird also über die niedrigen Einkaufspreise generiert. Im fairen Lebensmittelhandel bekommen die Produzenten anständige Preise für ihre Produkte und können damit auch eine entsprechende Qualität liefern. Aber in dieser Situation müssen die Kund*innen ein wenig höhere Preise mittragen.

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

AhoiVas

Viele Grüße aus der Sonnenallee

Josef & Silke & Team 

PS: Wir freuen uns wenn du in unser virtuelles Gästebuch schreibst. Danke Dir!





BAUSTEIN: WICHTIGER DENN JE!

Auch in diesem Newsletter beginnen wir mit einem Zitat, nämlich brandaktuell von Heini Staudinger (Geschäftsführer GEA & Waldviertler), welcher für die Initiative “Crowdfunding für Gemeinwohl” Stellung nimmt: 

“Es ist ganz einfach: die Banken erfüllen ihren gesellschaftlichen Auftrag längst nicht mehr. Klein- und Mittelbetriebe haben kaum eine Chance, von einer Bank Geld zu bekommen. Auch nicht bei guter Bonität.”

Auch wir haben diese Erfahrung bereits gesammelt, es ist gerade wirklich schwierig, Unterstützung von Banken zu bekommen. Deshalb haben wir unsere Baustein-Aktion gestartet, um eine gewisse Art der Unabhängigkeit zu erreichen. Natürlich wollen und müssen wir auch immer darüber informieren, dass unsere Vision nicht in Vergessenheit geraten kann. Wir danken für jeden einzelnen Einkauf, für jede Unterstützung in Form von Bausteinen und auch für Mundpropaganda. Beim Reden kommen die Leut zam ;-)

SAVE THE DATE: SEESTADT STRASSENFEST 12.09.2020!

Bereits zum fünften Mal wird in der Seestadt die Straße zur Bühne eines ganzen Stadtteils, nämlich am Samstag, 12.09.2020 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Es erwartet dich ein abwechslungsreiches Programm der Unternehmen und Initiativen der Seestadt. 

Wir werden bei diesem Event vertreten sein und diverse Semmelvariationen, gefüllt mit unseren leckeren Spezialitäten, Sturm und Getränke anbieten. Schau vorbei beim Jazz- und Genusstag 2020 in der Seestadt Aspern. 

FRISCH IM SORTIMENT: BEEREN AUS ILLMITZ!

So yummie! Wir haben frische Brombeeren und Himbeeren für dich. Die Illmitzer Beeren werden in 200g-Tassen bei uns verkauft. Egal ob frisch oder gefroren in einem gesunden Smoothie (zum Beispiel mit unserer Schwedenmilch) geben die Beeren dir einen Vitaminkick vom Feinsten.

Welche Naturkosmetik verwendest du? Kennst du schon unsere KrisMar Deo-Creme?

Danke an Dich, dass Du dir die Zeit für einen Einkauf bei uns nimmst. Bis zum nächsten Mal…

AhoiVas 

Josef & Silke & Team

PS: Natürlich freuen wir uns jederzeit von Dir auf die Vision angesprochen zu werden.







Bio Power Box

Freund*innen des Fair-Food-Ladens aufgepasst!

Wir freuen uns dir ab nächsten Donnerstag die Bio Power Box anbieten zu dürfen.

Der BioHof Fink aus Grafendorf / Steiermark praktiziert seit 1975 Bio und ist in langjähriger Zusammenarbeit mit Pamhagen.

Insgesamt gibt es 6 verschiedene Boxen mit je unterschiedlichem Inhalt – zb. Bunte Box, Regio Box, usw.
Alle Boxen gibt es in 3 verschiedenen Größen:
Single Box ca. €13,- = 8 verschiedene Produkte.
Medium Box ca. €17,- = 8 verschiedene Produkte.
Family Box ca. €21,- = 10 verschiedene Produkte.

Die Familie Fink stellt den Inhalt der Boxen jede Woche neu zusammen mit verschiedenen Produkten, je nach Saison.

Den Inhalt der Box kannst du individuell anpassen, so wie du es gerne möchtest. Du kannst also zum Beispiel Produkte aus der Box rauslöschen die du nicht möchtest, und andere Produkte wiederum hinzufügen.

Du kannst dir die Bio Power Box auf der Homepage ansehen: 

http://www.bio-fink.at/bio_power_box.1778.html


Im Online Shop findest du den aktuellen Inhalt der Boxen und die Preise der Produkte.

Einfach bis nächste Woche unter http://www.bio-fink.at/shop.1792.html anmelden. Und deine erste Bio Power Box kommt schon am Donnerstag den 23. Januar zu uns in den FairFoodLaden, wo du sie dann am Donnerstag, Freitag oder Samstag zu den Öffnungszeiten abholen kannst. Nach Absprache können wir sie dir gerne bringen.

Wichtig bei der Anmeldung - Josef´s SeeWinkel, Anna-Bastel-Gasse 1, 1220 Wien als Lieferadresse angeben.

Lieferbedingungen:
Für die Lieferung muss KEINE Liefergebühr bezahlt werden!
Der Bestellschluss ist jeden Mittwoch um 07:00 Uhr. Dann hat der Familienbetrieb Fink genug Zeit, um die Ware aufzubereiten.
Die Zustellung der Ware an Josef´s SeeWinkel erfolgt dann immer donnerstags im Laufe des Tages.

Zahlungsbedingungen:
Die Zahlung erfolgt per Bankeinzug. Der Betrag der Bio Power Box wird ca. eine Woche nach der Auslieferung vom Konto abgebucht.

Bei Fragen dazu bin ich jederzeit erreichbar!


Silke & Josef

PS: kennst du unser wachsendes Käse Sortiment?


 



Öffnungszeiten hier

Jeden Mittwoch ab 18:30 Uhr findet bei uns ein dōTERRA Stammtisch statt, wo du herzlich Willkommen bist.

Jeden Freitag von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr haben wir unseren Winzerabend.

Telefonisch oder via E-Mail nehmen wir auch gern deine Bestellungen außerhalb der Öffnungszeiten entgegen.

Bestellte Waren, können nach telefonischer Vereinbarung auch gern außerhalb der Öffnungszeiten abgeholt werden.

Bestellungen außerhalb der Öffnungszeiten bitte unter:

telefonisch: +43 6601230023

e-mail: josefs.seewinkel@gmail.com

Wir freuen uns auf Dich!

Dein Team von Josef´s SeeWinkel





Stöbern Sie hier in Kürze in unserem Angebot und holen Sie sich den SeeWinkel nach Hause. 

Selbstverständlich können Sie Ihre Bestellungen auch direkt am Freitag im Fair-Food-Laden in der Seestadt abholen.


Ich freue mich auf Sie 

Josef Thüringer



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